JUNIOR

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Statements der Teilnehmer


Julian Fuchs, 18 Jahre, München

 „Schon als ich das Programm gelesen habe, war ich beeindruckt, dass es so was in Deutschland gibt: Jugendliche mit unternehmerischen Ideen werden gefördert .

Aus den Tagen in Köln habe ich viele neue Eindrücke und wertvolle Tipps mitgenommen. Aber vor allem konnte ich mit einem klasse Team meine eigene Idee für ein Internet-Startup ausarbeiten und weiter entwickeln. Es geht um Einrichtung und Möbel – mehr verrate ich vorerst nicht. Denn mein Plan ist schon ziemlich konkret.“


Sandra Caro, 17 Jahre, Ludwigsburg

„Schon die JUNIOR-Firma hat unglaublich Spaß gemacht. Als Vorstand musste ich mich aber ziemlich viel mit Technik beschäftigen und hatte dadurch einen engen Fokus. Ich wollte das Unternehmersein noch einmal intensiv von allen Seiten kennenlernen – und genau das habe ich in zwei aufregenden Tagen in Köln nachholen können. Ich bleibe nach dem Abi am Thema Wirtschaft dran. Wahrscheinlich studiere ich erst einmal Betriebswirtschaftslehre. Danach ist alles offen. Da meine Mutter selbstständig ist, trage ich wahrscheinlich ein Stück Unternehmer-Gen in mir.“


Julian Beister, 18 Jahre, Berlin

"Seit zwei Jahren packt mich das Thema Wirtschaft. Erst habe ich an dem Schulprojekt einer Beratungsgesellschaft teilgenommen, dann mit JUNIOR hautnah das Unternehmertum erlebt. Die Perspektiv-Tage in Köln habe ich im wahrsten Sinne des Wortes so erlebt: Ich habe ganz neue Perspektiven mitgenommen, wie sich unternehmerische Ideen verfolgen und umsetzen lassen. Nach der Schule muss die Selbstständigkeit warten, weil ich erst einmal meinen Kindheitstraum verwirklichen will: Pilot werden.“


Moritz Schreiner, 18 Jahre, Karlsruhe

„Der Workshop war nach der lehrreichen Zeit mit der JUNIOR-Firma eine super Zugabe. Wir haben eine Geschäftsidee mit all ihren Facetten noch einmal durchgespielt. Da habe ich eine Menge rausziehen können, was Unternehmertum in der Realität ausmacht. Diese Erfahrungen nehme ich mit in mein geplantes BWL-Studium. Und wer weiß: Vielleicht wird die Selbstständigkeit in ein paar Jahren für mich eine echte Option?“


Vanessa Hinnah, 18 Jahre und Hannah Schürmann, 19 Jahre, beide Stuttgart

 

„Es ist ein super Angebot, dass JUNIOR mit den Perspektiven noch weitergeht. Ich habe wieder neue Ideen und neue Eindrücke mitgenommen. Das waren zwei kompakte Tage, in denen ich Unternehmertum hautnah erlebt habe. Nach dem Abi werde ich auf jeden Fall studieren. Bei den Fächern schwanke ich noch zwischen Sportmanagement und Kommunikationswissenschaften. Es ist gut zu wissen, dass Selbstständigkeit immer ein Weg sein kann.“

„Dass meine Eltern beide selbstständig sind, prägt mich natürlich. Seit Kindesbeinen an erlebe ich, dass ein Unternehmer einerseits viel Freiheit hat, andererseits aber auch große Verantwortung trägt. Mit JUNIOR und den verschiedenen Veranstaltungen konnte ich selbst in das Thema Wirtschaft eintauchen. Bei den Eltern werde ich wohl nicht einsteigen. Wenn, dann gründe ich mein eigenes Unternehmen.“


Thorben Bechtold, 16 Jahre, Gedern

„Nach den JUNIOR-Perspektiven weiß ich: Meine Geschäftsidee ist machbar und gut. Bei der Schülerfirma AquaAnergy, die alte Wassermühlen zur Stromerzeugung aktivieren wollte, hat es beim Konzept und bei der Umsetzung noch gehapert. Deswegen habe ich das Projekt mitgebracht und mit einem neuen Team dran gefeilt. Und nun ist der Businessplan richtig rund.  Toll, dass es so ein Weitermitmach-Programm unter dem JUNIOR-Dach gibt. Ich glaube, Unternehmer zu sein ist schon mein Ding.“


Sadaf Malek Asghar, 19 Jahre, Hamburg

"Mein Ziel nach dem Studium ist die Selbstständigkeit. Das JUNIOR-Programm mit all seinen verschiedenen Bausteinen gibt dafür hervorragende Anstöße: Fertigkeiten erlernen, Erfahrungen sammeln, Netzwerke erweitern und Horizonte entdecken. Für mich passt es da gut rein, jetzt erst einmal die ersten Schritte dafür zu tun und zu studieren, bis ich eines Tages ein Unternehmen gründe. Ein passender Name fiel mir bei den Perspektiven bereits ein: X-istance. Denn wenn ich immer in dieselbe Richtung laufe, werde ich wie ein Zugpferd – ohne eigene Ideen, ohne eigenen Antrieb.“


Lena Groh-Trautmann, 18 Jahre, Aschaffenburg

 

„JUNIOR-Perspektiven war für mich eine hervorragende Möglichkeit, meine Schülerfirmenidee von Schutzhüllen für Ordner zu verfeinern. Viele engagierte, kreative und intelligente Köpfe haben sich mit mir den Kopf zerbrochen. Nun ist das Geschäftsmodell ausgereift. Nach dem Schulabschluss werde ich ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland machen. Mich fasziniert vor allem das neue Unternehmertum, das Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Ökologie miteinander verbindet. Hier könnte ich mich sehr gut als Unternehmerin vorstellen.“


Peter Stadlmayer, 18 Jahre, Augsburg

„Ich erlebe die Junior-Perspektiven in Köln als exzellentes Weiterbildungs- und Motivationsprogramm. Mein Entschluss steht schon, aus dem Hobby Veranstaltungs-technik und Management eine professionelle Firma zu machen. Sie soll zunächst nebenbei laufen, denn erst will ich eine Ausbildung zum Veranstaltungstechniker machen und dann noch ein Studium hinten dran hängen. Wenn alles so kommt wie geplant, wäre ich in ein paar Jahren ein Spezialist für Lichtdesign. Umwege und Umleitungen sind natürlich nicht ausgeschlossen. “


Jan-Philipp Arps, 20 Jahre, Bad Segeberg

„Bisher dachte ich, dass ich anders denke als die meisten Menschen in meiner Umgebung. Das erste Mal hatte ich bei den JUNIOR-Perspektiven das Gefühl, dass ich mich voll und ganz verstanden fühle. Dass ich auf Gleichgesinnte treffe, die ähnliche Interessen verfolgen. Die Motivation und das Engagement während der gesamten Veranstaltung waren riesig groß. Ich empfehle die Teilnahme an den JUNIOR-Perspektiven jedem, der sich fragt, wie es nach der JUNIOR-Schülerfirma weitergehen könnte.“


Text: Dirk Horstkötter

Die JUNIOR-Perspektiven werden gefördert von

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