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Bundeswettbewerb 2008 in Frankfurt am Main

Von den Alpen bis zur See: Ein Jahr lang hatten sich Schüler aus der ganzen Bundesrepublik den Kopf zerbrochen. Gesucht wurde: das erfolgreichste Jungunternehmen Deutschlands. Wer auf Landesebene brilliert hatte, wurde jetzt nach Frankfurt zum großen Bundesentscheid geladen.

Dort, wo das finanzielle Herz Deutschlands schlägt, traten 14 hoch motivierte Teams an zum alles entscheidenden Finale. Mit Kinderlesebüchern und Freizeittipps für Senioren warben die Top-Manager von morgen um die Gunst der Jury. Wer gewonnen hat?

Die Spannung hielt bis zur letzten Sekunde: Wer würde sich gegen die Konkurrenz aus den anderen Bundesländern durchsetzen können? Wer würde Deutschland im Juli beim Europafinale in Stockholm vertreten? - Verdient hätten es alle der 14 angereisten Teams! Mit „Dingen, die keiner braucht, aber jeder haben will", mit Taschen aus Recyclingmaterialien und mit kreativen Druckartikeln hatten sie sich der hochkarätigen Jury gestellt. Allen Teams gemein: Eine gehörige Portion an Motivation, an Zielstrebigkeit, Schwung und Professionalität. Dementsprechend schwierig fiel die Entscheidung aus!

Die Nase vorn hatte schließlich „Image.BB" vom Otto-Hahn Gymnasium aus Böblingen in Baden-Württemberg. „Mit ihrem Produkt haben sie eine Geschäftsidee mit großem Zukunftspotential entwickelt", lobte Jury-Mitglied Dr. Eckart John von Freyend.

Image.BB dicht auf den Fersen waren die Jungunternehmer von „energy counselling" von der Gesamtschule Gedern aus Hessen. Ihr Projekt „energy for life – Die einfachste Art, Geld zu sparen" bescherte ihnen Platz zwei. Das Unternehmen berät Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen und Firmen, wie Energie gespart werden kann.

Rang drei sicherte sich die Mannschaft „PREducation"  vom Städtischen Gymnasium Kamen aus NRW. Ihr Produkt: ein Sprachförderungsbuch für Kleinkinder.