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Gerhard Bertelsen
Geschäftsführer Danfoss GmbH
Mit Hilfe von JUNIOR lernen Schülerinnen und Schüler mit neuartigen praktischen Lösungen im Wettbewerb zu bestehen. Sie trainieren wirtschaftliches Handeln im globalen Kontext und erwerben in den einzelnen Phasen unschätzbare Erfahrungen. Vor allem der vertrauensvolle Umgang mit Kunden ist wichtig für den Geschäftserfolg. Die Schülerinnen und Schüler konzipieren Geschäftsmodelle und führen sie eigenständig durch. Somit werden die Jugendlichen besser auf das Leben vorbereitet und die Berufswahl erleichtert. Wir setzen auf die Jugend, denn sie lernen durch JUNIOR, was es heißt unternehmerisch zu denken. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, JUNIOR zu unterstützen und den Teilnehmern viel Freude bei der Umsetzung zu wünschen.

Prof. Dr. Wolfgang Grewe
Vorsitzender der Deloitte-Stiftung
Deutschlands größte Ressource ist der Unternehmergeist, die Fähigkeit, aus innovativen Ideen erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu machen. Es ist eine wunderbare Erfahrung für uns bei Deloitte, diese Leidenschaft, Kreativität und Lust auf Unternehmertum schon bei ganz jungen Menschen zu erleben, und sie mit unserem Wissen und unserer Erfahrung bei der ersten Umsetzung ihrer Ideen im eigenen Unternehmen begleiten zu dürfen.
Daher freut sich die Deloitte-Stiftung, JUNIOR im Rahmen der Deloitte-Initiative „Perspektiven für Morgen“ zur Förderung der Aus- und Weiterbildung von jungen Menschen unterstützen zu dürfen. Deloitte-Mitarbeiter engagieren sich bei JUNIOR als Wirtschaftspaten der Juniorunternehmen und stehen den Jungmanagern mit ihrem Know-how zur Seite.
Das gesellschaftliche Engagement von Deloitte Deutschland basiert auf unserer über 100-jährigen Tradition, gewachsenen Werten und dem stetigen Streben, in unserem Tun stets den „Standard of Excellence“ zu leben. Die aktive Vermittlung von Wissen und die Förderung einer qualitativ hochwertigen Aus- und Weiterbildung für ein starkes Bildungswesen der Zukunft sind von jeher vorrangige Ziele unseres Unternehmens.

Dr. Markus Hofmann
Vorstand AXA Konzern AG (Industrie- und Firmenkundenbereich)
"LOYALITÄT gegenüber allen Partnern; EHRGEIZ zu jenen zu gehören, die im Interesse aller Dinge in Bewegung bringen; EINFALLSREICHTUM, um Änderungen der Welt, in der wir leben, vorzugreifen; REALISMUS, um die jeweilige Lage sachlich zu erfassen und positiv bzw. wirkungsvoll zu reagieren; und dabei stets die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden fest im Blickfeld haben."
All dies sind Eigenschaften, die unabdingbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln sind. Gleichzeitig sind es die Fähigkeiten, die Schüler durch die Teilnahme an JUNIOR erlernen und verinnerlichen. JUNIOR ergänzt hierbei in idealer Weise die weitgehend theoretische Wissensvermittlung der Schule. Durch JUNIOR erhalten die jungen Menschen einen ersten Einblick in unser komplexes Wirtschaftsgeschehen. Sie sammeln wichtige praktische Erfahrungen und gewinnen dadurch wertvolle Hinweise für ihren weiteren beruflichen Weg. Begleitet werden sie von engagierten Mitarbeitern der IW JUNIOR gGmbH, sowie von vielen regionalen und bundesweiten Förderern. Ein besonderer Dank gilt hierbei den teilnehmenden Lehrkräften, deren Mitwirken sehr wichtig ist und die für JUNIOR einen Grossteil ihrer Freizeit opfern.
AXA ist stolz darauf, zum Kreis der JUNIOR-Förderer zu gehören und einen Beitrag leisten zu können, den wichtigsten Rohstoff in Deutschland, die Bildung unserer jungen Menschen, zu fördern.

Michael Mötter
Stellvertretender Geschäftsführer Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.
"Der kontinuierliche Dialog und die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Staat sind die Voraussetzungen für eine gemeinsame Weiterentwicklung. Als kompetenter kreativer und vielseitiger Partner fördert der Bereich Wirtschaft im Dialog (WiD) des Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. den aktiven Dialog zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen wie Schulen, Hochschulen, Kirchen, Bundeswehr, Behörden, Ministerien und Unternehmen. Seit seiner Gründung 1969 nimmt Wirtschaft im Dialog (WiD) den gesellschaftspolitischen Bildungsauftrag des Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. wahr.
Ein besonderes Anliegen ist es uns, den konstruktiven Austausch zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften auf der einen und der Welt der Unternehmen auf der anderen Seite zu fördern. Denn: Wirtschaft und Schule miteinander in Dialog zu bringen heißt, eine Brücke zwischen Bildung und Beruf, zwischen Lernen und Arbeiten zu schlagen. Das Projekt JUNIOR – Schüler als Manager, das wir als Kooperationspartner des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln gemeinsam in Bayern durchführen, ist eines der Beispiele, wo dieser Brückenschlag besonders gut gelingt.
JUNIOR – Schüler als Manager macht Schülerinnen und Schüler fit für ihre berufliche Zukunft. Das Projekt ermöglicht es, Wirtschaft live und hautnah zu erleben und so frühzeitig eine konkrete Vorstellung über die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu entwickeln. Für die Herausforderungen, die Berufseinstieg und Berufsleben mit sich bringen, sind JUNIOR-Unternehmer gewappnet. Als selbstständige Akteure in der Wirtschaftswelt gelangen die Schülerinnen und Schüler im Laufe des Projektjahres zu einem tiefen Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge. Schlüsselqualifikationen wie unternehmerisches Denken und Handeln, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative, die durch JUNIOR geschult und erlernt werden, sind heute in jedem Job gefragt."

Michael Schneider
Vorstandsvorsitzender/LfA
Förderbank Bayern
"Mittelständische Unternehmen schaffen die meisten neuen Arbeitsplätze. Deshalb ist es auch für die Lage am Arbeitsmarkt so wichtig, dass immer wieder neue Unternehmen entstehen. Wir brauchen in Deutschland mehr Unternehmer, mehr Selbständige, die in eigenem Risiko wirtschaftliche Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen.
Deshalb gehört es zu den Kernaufgaben der LfA Förderbank Bayern, Nachwuchskräfte beim Eintritt in die Selbständigkeit zu unterstützen. Von daher ist es folgerichtig, dass wir, die LfA Förderbank Bayern, uns für das Projekt JUNIOR engagieren, das junge Menschen schon in der Schule an die Idee der Selbstständigkeit heranführt.
Zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft haben wir dafür gesorgt, dass das Projekt JUNIOR im Jahr 1997 in Bayern eingeführt wurde.
JUNIOR läuft bei uns seither mit großem Erfolg, wie die hohen Teilnehmerzahlen und die ausgezeichneten Ergebnisse beim Bundeswettbewerb belegen.
Für mich ist das Projekt JUNIOR die ideale Vorbereitung für einen späteren beruflichen Einstieg in die Selbstständigkeit, der erste Schritt zum Unternehmer. Durch eine Tätigkeit im realen Markt erleben die am Projekt JUNIOR teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, wie Wirtschaft funktioniert, sie lernen die Zusammenhänge kennen und verstehen.
Persönlich vermittelt ihnen JUNIOR Schlüsselqualifikationen wie Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist, Eigenschaften, die man als Führungskraft und Selbstständiger mitbringen muss, um Erfolg zu haben.
Ich bin jedes Jahr aufs Neue beeindruckt, wie sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Ideen und Produkten am Markt durchsetzen und wie sie sich im Lauf des Projektjahres persönlich weiterentwickeln.
Mit der Unterstützung von JUNIOR will die LfA Förderbank Bayern dazu beitragen, dass junge Menschen die Selbständigkeit als Berufsweg mit Perspektive erkennen und sie mit hoher beruflicher Qualifikation anstreben. Wir betrachten unser Engagement als Frühförderung künftiger Unternehmer und damit als Investition in die Zukunft. Für uns sind die JUNIOR - Unternehmer von heute die Unternehmer von morgen und damit die LfA-Kunden von morgen. So realisiert JUNIOR unseren Leitspruch: „Damit machbar wird, was denkbar ist“.

Dr. Gerhard F. Braun
Präsident der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz und ihrer Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
"Learning by doing" - Dieses Motto steht für JUNIOR und deshalb unterstützen wir das Projekt. Denn durch die notwendige Selbsttätigkeit kann man nachhaltig lernen und durch das Simulationsspiel Entscheidungsprozesse besser begreifen. JUNIOR ist eine hervorragende Form praxisnahen Unterrichts.
Für uns als Arbeitgeber ist es wichtig, dass die Jugendlichen bereits in der Schule mit unserem komplexen Wirtschaftssystem vertraut gemacht werden. Die Schüler übernehmen bei JUNIOR Verantwortung für Personal, Marketing, Vertrieb, Produktion oder Dienstleistung. Dadurch erweitern sie ihre Perspektive und erfahren realitätsnah die Zusammenhänge in unserer Arbeitswelt.
Dabei erkennen die Schüler frühzeitig ihre Stärken und Schwächen. Ihre Berufsorientierung wird fundierter. Denn derzeit werden bei Ausbildungs- und Studienwahl leider noch viel zu viele Fehlentscheidungen getroffen, was sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft teuer ist. JUNIOR vermittelt hier mehr Kompetenz zur persönlichen Einschätzung und schon früh gute Einblicke in unternehmerisches Handeln. Manch ein „Jungunternehmer“ hat dabei schon die Grundlage für seine spätere Selbstständigkeit gelegt.
JUNIOR vermittelt auch Schlüsselqualifikationen, die im heutigen Arbeitsleben unabdingbar sind: Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Entschlusskraft und Ausdauer. Wer sich in einer JUNIOR-Firma ein Jahr lang engagiert hat, der hat bewiesen, dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und dass er eine Aufgabe auch zu Ende führen kann.
Das abschließende Zertifikat des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bestätigt das den Teilnehmern - und den Unternehmen, bei denen sich die Teilnehmer später bewerben. Wir informieren deshalb regelmäßig unsere Mitgliedsfirmen über JUNIOR und über die Leistungen, die dort erbracht werden.
Ich kann alle Schülerinnen und Schüler nur ermuntern, bei JUNIOR mitzumachen. Das Zertifikat ist ein wirkliches Plus bei der späteren Bewerbung. Und die Erfahrungen, die sie dort machen, sind ein Plus für jeden Teilnehmer selbst.

Lutz Koopmann
Vorstandsvorsitzender Investitionsbank Schleswig-Holstein
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein unterstützt das Projekt JUNIOR seit vielen Jahren und ist engagierte Partnerin des IW Köln. Bereits 1996 wurden wir als viertes Bundesland Projektpartner. Als zentrales Förderinstitut des Landes sind wir sehr aktiv in der Beratung und Finanzierung von Existenzgründerinnen und Gründern. Wir sehen in JUNIOR einen Motivationsmotor für die volkswirtschaftlich bedeutenden Existenzgründungen. Wir freuen uns daher sehr, dass sich in den vergangenen elf Jahren mehr als 3000 schleswig-holsteinische Schülerinnen und Schüler in 229 JUNIOR-Unternehmen beteiligt haben und auch bei den Bundes- und Europawettbewerben erfolgreich waren. Aus einigen JUNIOR- Unternehmen sind sogar echte Gewerbeanmeldungen hervorgegangen. Neben der Stärkung wichtiger Schlüsselqualifikationen - insbesondere Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist- ist JUNIOR besser als Planspiele geeignet, unternehmerisches Denken und Handeln zu erproben. Wir hoffen auf eine weiterhin aktive Beteiligung möglichst vieler Schülerinnen und Schüler an JUNIOR und werden uns auch in Zukunft mit Engagement als Landeskoordinator einbringen.

